Vespa Outlaws Switzerland · Ride Story

Furka Dampfbahn Bergstrecke

Ein Wochenendtrip zwischen Kohlendampf, Hochalpen und knapp 700 Kilometern Kurvenglück.

2Tage
~700Kilometer
6Alpenpässe
1Dampfbahn

 

11.–12. Juli 2026

Eine Route, die kaum mehr Schweiz verträgt.

Zwei Tage, knapp 700 Kilometer und ein langes Band aus Kurven: Für diesen Wochenendtrip tauschten wir Seepromenade gegen Passstrassen, Stadtluft gegen Kohlendampf und Alltag gegen Abenteuer.

Das Ziel war nicht einfach ein Ort – das Ziel war die Furka-Bergstrecke und alles, was auf dem Weg dorthin Spass macht.

Tag 01 · Samstag

Vom Klausen zum Kohlendampf.

Früh am Samstagmorgen rollten die Vespas am Zürichsee los. Über das Glarnerland ging es hinauf zum Klausenpass – mit klarer Bergluft, dem ersten Passschild und dem sicheren Gefühl, dass dies keine gewöhnliche Wochenendrunde werden würde.

Vespa-Gruppe am Klausenpass
Vespa am Klausenpass-Schild
Vespas am Berg
Früher Tourstart an der Tankstelle

Realp · Furka-Bergstrecke

Jetzt übernimmt der Dampf.

In Realp durften die Vespas für ein paar Stunden Pause machen. Die historische Dampfbahn brachte uns hinauf Richtung Furka: Stahl, Kohle, rote Wagen und eine spektakuläre Linienführung durch die karge Hochgebirgslandschaft.

Manchmal ist die schönste Etappe diejenige, auf der die Vespa kurz Pause macht.

Gruppe bei der Dampflok
Dampflok der Furka-Bergstrecke
Roter Wagen der Furka-Bergstrecke
Historischer Bahnwagen
Gleise in der Furka-Landschaft
Dampfbahn in den Alpen
Zugbegleiterin der Furka-Bergstrecke

Drei Pässe. Ein Nachmittag.

Nach der Rückkehr in Realp warteten die Vespas bereits. Nun folgten Furka, Grimsel und Susten Schlag auf Schlag – Kehre um Kehre, Panorama um Panorama.

Weites Alpenpanorama an der Furka
Grimselpass-Schild
Sustenpass-Schild
Bergsee in den Alpen

Tag 02 · Sonntag

Oberalp, Lukmanier und der lange Heimweg.

Der Sonntag begann früh und mit frischer Bergluft. Von Hospental führte uns die Route über Andermatt hinauf zum Oberalppass. Beim roten Leuchtturm an der Rheinquelle war ein Fotostopp Pflicht – bevor es über Disentis weiter zum Lukmanierpass ging.

Die Landschaft wechselte erneut ihr Gesicht: vom rauen Hochgebirge zu weicheren, südlicheren Tälern. Hinter dem Lukmanier begann die lange Rückfahrt Richtung Zürich.

Vespa beim Leuchtturm am Oberalppass
Oberalppass-Schild
Vespa-Fahrer auf der Passbank
Kurvenstrasse am Lukmanier

Knapp 700 Kilometer. Ein breites Grinsen.

Geblieben sind müde Beine, viele Geschichten und eine Bildserie, die ziemlich genau zeigt, weshalb wir solche Wochenenden lieben.