Furka Dampfbahn Bergstrecke
Ein Wochenendtrip zwischen Kohlendampf, Hochalpen und knapp 700 Kilometern Kurvenglück.
Eine Route, die kaum mehr Schweiz verträgt.
Zwei Tage, knapp 700 Kilometer und ein langes Band aus Kurven: Für diesen Wochenendtrip tauschten wir Seepromenade gegen Passstrassen, Stadtluft gegen Kohlendampf und Alltag gegen Abenteuer.
Das Ziel war nicht einfach ein Ort – das Ziel war die Furka-Bergstrecke und alles, was auf dem Weg dorthin Spass macht.
Tag 01 · Samstag
Vom Klausen zum Kohlendampf.
Früh am Samstagmorgen rollten die Vespas am Zürichsee los. Über das Glarnerland ging es hinauf zum Klausenpass – mit klarer Bergluft, dem ersten Passschild und dem sicheren Gefühl, dass dies keine gewöhnliche Wochenendrunde werden würde.




Realp · Furka-Bergstrecke
Jetzt übernimmt der Dampf.
In Realp durften die Vespas für ein paar Stunden Pause machen. Die historische Dampfbahn brachte uns hinauf Richtung Furka: Stahl, Kohle, rote Wagen und eine spektakuläre Linienführung durch die karge Hochgebirgslandschaft.
Manchmal ist die schönste Etappe diejenige, auf der die Vespa kurz Pause macht.







Drei Pässe. Ein Nachmittag.
Nach der Rückkehr in Realp warteten die Vespas bereits. Nun folgten Furka, Grimsel und Susten Schlag auf Schlag – Kehre um Kehre, Panorama um Panorama.




Tag 02 · Sonntag
Oberalp, Lukmanier und der lange Heimweg.
Der Sonntag begann früh und mit frischer Bergluft. Von Hospental führte uns die Route über Andermatt hinauf zum Oberalppass. Beim roten Leuchtturm an der Rheinquelle war ein Fotostopp Pflicht – bevor es über Disentis weiter zum Lukmanierpass ging.
Die Landschaft wechselte erneut ihr Gesicht: vom rauen Hochgebirge zu weicheren, südlicheren Tälern. Hinter dem Lukmanier begann die lange Rückfahrt Richtung Zürich.




Das Wochenende in Bildern.
Zwischen Dampf, dünner Höhenluft und sehr viel Vespa: die schönsten Momente aus zwei intensiven Tagen.
























Knapp 700 Kilometer. Ein breites Grinsen.
Geblieben sind müde Beine, viele Geschichten und eine Bildserie, die ziemlich genau zeigt, weshalb wir solche Wochenenden lieben.
